Herzlich Willkommen

Liebe Besucher,

der Spielmanns- und Musikzug der FFW Abt. Köndringen

wünscht viel Spaß beim Schmökern auf unsere Homepage.

 

Der Schneemannszug unterwegs

Die erste Frage vor Fasnet lautet jedes Jahr: als was gehen wir dieses Mal? Und da die Fasnets-Saison dieses Mal besonders kurz war, musste diese Frage früher als sonst beantwortet werden. Die rettende Idee entstand an einem lauen Wintertag bei etwa 15 Grad im Schatten: Schneemänner! Aber macht Termindruck unsere Kostümbildnerinnen nervös? Pfff! Es war sogar noch genug Zeit, um am 30. Januar einen Kurs für interessierte Kinder durchzuführen, bei dem Schlauchtrompeten gebastelt und ausprobiert wurden. Fasnet 2016 3i

Am 6. Februar war es dann soweit: Der Schneemannszug ist unterwegs! Zusammen mit unserem neuen Trompetenregister ziehen wir beim Kinderumzug der Kindringer Ruäbsäck als Schneemänner durch Köndringen.

Schneemannszug 7iSchneemannszug 6i

Und nach dem offiziellen Umzug kommt natürlich noch unser traditioneller "Nachzug", zuerst wie immer zu Edwin Fischer, bei Chips, Berlinern und Rotwein konnten wir uns stärken.Schneemannszug 10i

Danach besuchten wir unseren "fußlahmen" großen Trommler Uwe Schillinger.Schneemannszug 11i

Nach weiteren Stationen wurden wir bei Familie Sexauer noch wunderbar verpflegt, bevor sich dann der Rest vom Schützenfest noch in die Winzerhalle aufmachte, um bei der Dorffasnet noch ohne Instrumente mitzufeiern. An alle Verpflegungsstationen ein herzliches Dankeschön!

Am Montag mit kleiner Besetzung in Reute

Nach dem Sonntag als Ruhetag ging eine überschaubare Truppe zum Umzug nach Reute. Eigentlich wollten wir mit dieser Besetzung "nur" als Fußgruppe mitmachen, aber dann siegte doch unsere Abenteuerlust, und so haben wir einfach aus normalerweise vier Reihen eine gemacht und uns als Lindwurm durch Reute geschlängelt und auch dafür gute Kritiken bekommen.Schneemannszug 15i

Dienstag in Heimbach

Zum Abschluss der Fasnet ging es wie immer nach Heimbach. Voller guter Vorsätze marschierten wir also von Köndringen aus los. Als jedoch der Regen einsetzte, wollte es das Schicksal, dass wir nicht nur an einer Bushaltestelle vorbei kamen, sondern an dieser auch noch ein Bus. Kurzerhand stiegen wir also ein und ersparten uns so einige Liter Regen. Da dieses mal viel, viel mehr dabei waren, konnten wir sogar zwei (!) Reihen bilden.

.Schneemannszug 16i

Und wie nicht anders zu erwarten machten wir in Heimbach wieder den ersten Platz als Fußgruppe. Nach der Rückfahrt mit dem Bus der Ruäbsäck (Dankeschön!) spielten wir dann noch zum Narrenbaum abschlagen, danach gab es noch leckere Narrensuppe und weitere Getränke, unter anderem Nasensekt (bevor das Kopfkino anfängt: einfach mal an unsere Kostüme denken).

Ein herzliches Dankeschön an alle, die auch dieses mal wieder dazu beigetragen haben, dass Fasnet ein voller Erfolg war!

Narrenbaum stellen

Am 22. Januar waren wir, wie schon die letzten Jahre, bei den Kindringer Ruäbsäck als musikalische Unterstützung beim Narrenbaum stellen. Mit unserem Dirigenten Jonathan Fichtmüller, der als Vertretung für Nico Zimmermann eingesprungen ist, gingen wir in Räuberzivil vor dem Tross mit dem Baum her. Bei sehr windigem Wetter wurde das Aufstellen zu einer spannenden Angelegenheit, aber das eingespielte Team meisterte es gewohnt souverän, und wir konnten nach dem erfolgreichen Auftritt noch eine Grillwurst und ein Kaltgetränk genießen.

Narrenbaum 1iNarrenbaum 2i

Stefanskonzert 2015

Plakat Bild klein

zweiter Weihnachtsfeiertag 2015 und noch nichts vor?

Dann nichts wie los in die Evangelische Kirche nach Köndringen.

Um 19.00 Uhr starten wir mit unserem diesjährigen Stefanskonzert. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Das 28-köpfige Orchester hat unter Leitung von Nico Zimmermann auch dieses Jahr wieder interessante Stücke vom weihnachtlichen Potpourri über

dem schottischen Folklorestück Highland Cathedral bis hin zum mexikanischen Besame Mucho einstudiert.

Neben unserer Sängerin Stephanie Gerber werden auch die beiden Solistinnen Raphaela Fischer am Altsaxophon und Sabine Binniger an der Trompete

ihr Können unter Beweis stellen.

Das ganze wird wie gewohnt wieder von heiteren und auch nachdenklichen Geschichten, vorgetragen durch unsere Musikerinnen und Musiker, umrahmt.

 

Der Eintritt ist frei. Wir bitten dafür aber um Spenden. Der Erlös kommt dem Köndringer Kindergarten und unserer eigenen Jugendarbeit zu Gute.

 

Wir freuen uns schon jetzt über Ihren Besuch

Die Musikerinnern und Musiker des Spielmanns- und Musikzug der FFW Abt. Köndringen

Ghostwalk in Freiburg - Nichts für schwache Nerven

Am 14. November trafen sich acht SMZler, darunter vier Jungmusikerinnen und Jungmusiker, am Bahnhof in Köndringen, um gemeinsam mit dem Zug nach Freiburg zu fahren. Dort angekommen ging es erst einmal zur Stärkung in eine Pizzaria, wo ausgiebig Kraft und Nervennahrung aufgenommen wurde. Nach der Durchquerung der Milchstraße (so heißt eine Straße in Freiburg wirklich) gingen alle zum Predigertor.

Ghostwalk2                         

Dort wartete schon eine Schauspielerin als Fräulein aus dem Mittelalter.Nach einer kurzen Vorstellung ging es direkt los mit der ersten Schauergeschichte. Sie handelte von "Dracul Vlad", der ein grausamer Tyrann war und die Inspiration der Figur des "Dracula" war. Danach ging es weiter mit Königen, die sich Gebeine ins Bett legten, um zu genesen und Edelfrauen, die keine schönen Ehen hatten, gar verpfändet und wahnsinnig wurden und ihren toten Ehemann immer im Sarg bei sich hatten.

Vor dem Freiburger Münster wurde von einem Türmer erzählt, der des Nachts die Toten aus ihren Gräbern steigen sah und diese dann tanzen ließ. Einem davon stahl er dessen weißes Tuch, was keine gute Idee war, denn er kam zu Tode. Draussen am Münster gibt es einen Wasserspeier in Form einer alten Frau, die auf ihren Mund zeigt. Es wurde einmal in einem Kloster jeder Frau versprochen, sie dürfe heiraten, wenn sie noch Zähne hat. Eine wirklich Alte meldete sich und zeigte auf ihren einzigen kleinen Zahnstumpf im Mund. Eben diese Frau wurde am Münster verewigt.

Weiter dem Licht der Laterne folgende ging es zu einem Haus beim Münsterplatz. Hier soll sich eine Tat zugetragen haben, die alle erschrecken und schaudern ließ: Eine Prozession kam vorbei, und in diesem Moment musste sie über irgendeine Albernheit lachen, die ihr gerade in den Sinn kam. Es war das Ungeheuerlichste, während eines solchen Zuges zu lachen, und sie wurde verurteilt. Bevor ihr jedoch das Urteil verkündet wurde, starb sie. Man sagt, dass sie noch heute ihr Geist in den Kellern rumspuke und heule über diese Tat.

Eine Nachfahrin von ihr wohnte später auch in diesem Haus und war glücklich verheiratet. Doch sie starb früh, und ihr Mann musste gebrochenen Herzens die Beerdigung in die Wege leiten. In der Kirche am offenen Sarg lehnte in einer Ecke gelangweilt der Totengräber und wartete auf seinen Einsatz. Da sah er am kleinen Finger der Toten einen wertvollen Ring, den er unbedingt haben musste. Also machte er sich, nachdem alles vorüber war, wieder auf zum Friedhof. Natürlich nachts. Er schaufelte das frische Grab wieder auf und versuchte durch ziehen, zerren und toben, den Ring vom Finger zu bekommen. Als das nicht ging nahm er sein rostiges Messer und wollte der Frau den Finger abschneiden. Da rann das Blut und die "Tote" schlug ihre Augen auf. Die Frau war nur scheintod gewesen und rannte mit der Laterne des Totengräbers, dem Leintuch und ihrem blutigen Finger nach Hause. Es brauchte etwas Überredung, bis ihr die Tür geöffnet wurde, aber ihr Mann schloß sie wieder überglücklich in seine Arme. Die Frau nahm sich ihrer Ahnin an und beendete deren Stickerei. Kurz darauf starb sie.

Nach noch einigen weiteren Gänsehaut-Geschichten verabschiedete sich das "Fräulein" von der Gruppe. Es gibt Überlegungen, irgendwann einmal einen Jugendausflug nach Freiburg zum Schlossberg zu machen. Natürlich nachts...

Wem das alles zu gruselig ist, keine Angst, das machen wir nicht immer.

Bei uns kann man sehr viele andere Sachen machen. Und natürlich Musik!

Wir bieten musikalische Ausbildung ab 3 Jahren, über Blockflöte, zum erlernen eines Instruments, bis hin zum Spielen im Zug.

Informationen gibt es bei Luisa Bühler (Leiterin der Musikabteilung), Telefon 0 76 33 / 4 06 66 28 oder Bettina Hübner (Jugendbetreuerin), Telefon 0 76 41 / 9 55 51 31 oder natürlich auf dieser Homepage.

Bezirkskonzert in Nürtingen

Am 31. Oktober ging es zusammen mit den Riegeler Kollegen ins Schwäbische. Ziel war das erste Bezirkskonzert im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg, das in der Stadthalle Nürtingen durchgeführt wurde. Mit 30 Musikerinnen und Musiker unterstützten wir unsere schwäbischen Brüder und Schwestern, um den Blasmusikbereich innerhalb der Feuerwehrmusik angemessen darstellen zu können. Nach einer zweieinhalb Stunden kurzen Busfahrt kamen wir an, und sofort ging es zur Generalprobe. Bei 90 Teilnehmern auf der Bühne wurde das Aufbauen zuerst mal zu einer logistischen Aufgabe, gerade für das Schlagwerk mit dem ganzen (Achtung, Fachausdruck) Geraffel. Aber unter Mithilfe der bereits anwesenden Musikerinnen und Musiker aus dem ganzen Ländle wurde dieser Teil problemlos gelöst. Bei der Probe selbst konnten wir schon mal hören, was uns erwartet, und wer bei einem Stück nicht mitspielte, übernahm die Rolle des applaudierenden Publikums.

Bettina Missale und unser Dirigent Nico Zimmermann übernahmen abwechselnd die musikalische Leitung, und so waren wir bald vorbereitet für den Abend. In der Pause stärkten sich einige mit Snacks im Foyer, wer größeren Hunger hatte konnte in der Nähe der Halle die schwäbische Küche ausprobieren. Es gab Döner. Mit allem. Und scharf.

Dann begann das Konzert, dass wir in der ersten Hälfte entspannt als Zuhörer genießen konnten. Die Stücke "Prometheus", "Der Sonne entgegen", "Fortis Tubae", "Sun and fun", "Milicia Urbana", "Michelmaniacs" und "Blues im Rock" zeigte das Projektorchester von traditionell bis modern alle Seiten der Spielmanns- und Fanfarenmusik. Ein besonderes Highlight war aber unbestreitbar die "Cuica", ein Instrument, das für Laien wie eine Blechbüchse aussieht, die man mit einem Putzlappen ausreibt. Aber mit der richtigen Technik ergibt sich der besondere brasilianische Sound.

Nach der Pause ging es dann auch für uns los. Bei "Auf der Burg" durften wir noch zuhören, dann war der Blasmusikbereich dran. Alle haben "Simply the best" aufgeschlagen, aber nachdem der Ansager "Morricones Melody" ansagt, schlagen wir, flexibel wie wir sind, schnell dieses Stück auf. Und so hatte Luisa auch gar keine Zeit, vor ihrem Solo nervös zu werden. Das Stück brachte wie erwünscht eine neue Klangfarbe in das Konzert, und das wurde vom Publikum lautstark gewürdigt. Und auch als dann Tina Turner zu ihrem Recht kam, konnten wir die Zuhörer überzeugen.

Bei den Stücken "Schön ist die Jugend" und dem "Bataillon-Garde-Marsch" spielte das gesamte Orchester zusammen, was natürlich ein imposantes Klangvolumen zur Folge hatte. Zum Abschluss wurde "Amazing Grace" gespielt, hier spielten als Highlight Barbara Doraciak und Christoph Gerber aus Riegel Dudelsack, was noch einmal Begeisterungsstürme auslöste. 

Bezirkskonzert 2015 1iBezirkskonzert 2015 4i

Nachdem wir unsere Instrumente im Bus verstaut hatten, fuhren wir ins Nürtinger Feuerwehrgerätehaus, wo es noch eine kleine Erfrischung gab. Und schon waren wir wieder auf dem Rückweg, der nur noch kurz für eine kleine Kostprobe der amerikanischen Küche unterbrochen wurde. 

Nächste SMZ Termine

Jul
1

01.07.16 20:00 - 22:00

Jul
8

08.07.16 20:00 - 22:00

Jul
9

09.07.16

Jul
15

15.07.16 20:00 - 22:00

Jul
22

22.07.16 20:00 - 22:00

SMZ Koendringen auf Facebook

Facebook Logo

Impressum                                                                                                                     Copyright © 2000-2013 Spielmanns- und Musikzug FFW Abt. Köndringen

Zum Seitenanfang